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Paradontologie – Bewahrung der Zähne

Paradontologie – Bewahrung der Zähne

Paradontologie ist ein Gebiet der Wissenschaft, das die Erkrankung des weichen und festen Knochengewebes der Zähne untersucht. Diese Krankheit entwickelt sich während einer langen Periode. Bakterien verursachen die Entstehung einer dicken Schicht von Plaque und eine dauernde Entzündung des Zahnfleisches. Wenn das Zahnfleisch nicht schliesst, greift Plaque das Knochengewebe an und die Zahnlücke folgt. Der Patient kann nicht betreut werden, denn das Implantat wird von der Entzündung betroffen und neue können nicht mehr eingesetzt werden.

Der Vorgang der Paradontologie:

Die ärztliche Behandlung der Zahnfleischerkrankung erfolgte nach einer längeren wissenschaftlichen Forschung. Am Anfang der zahnärztlichen Praxis in der Schweiz wurde eine Injektion von einem fachärztlichen Produzent entwickelt. Diese war zwar wirkungsvoll, aber Patienten beklagten sich über Zahnschmerz. Die weiteren Experimente wurden deshalb eingestellt. Da Herr Professor Prezmecky Forschungen in diesem Gebiet vorher unternommen hatte, ersuchte ihn der Produzent eine Methode zu entwickeln, wobei das wirkungsvolle Material ohne Zahnschmerzen verwendet werden könnte. In Zusammenarbeit mit einem Ingenieur Kollegen unternahm Herr Professor Prezmecky weitere Forschungen. Das Resultat war die Entwicklung eines Instruments, mit dem das wirkungsvolle Material – Faktor-X – eingesetzt werden konnte. Diese Applikation – N-Therapie Instrument – ermöglichte die Einsetzung ohne Schnitt (Operative Behandlung). Professor Prezmecky hat dieses Material vorher in postoperativen Behandlungen wirkungsvoll verwendet. Dieses Verfahren führte dann zu zahnärztlichen Forschungen.

Biologische Anmerkungen:

Foto 1¨Knochenbildende Zellen (Osteoblasts)

  Foto  2  Knochenverzehrende Zellen (Osteoclasts)

Knochenbildende Zellen (Osteoblasts) erscheinen an Stellen des Knochenwachstums und der Umwandlung.
Knochenzellen (Osteocytes) sind Osteoblasts im Inneren des Knochengewebes.
Knochenverzehrende Zellen (Osteoclasts) erscheinen an Stellen der Absonderung. Diese Aktivität führt zur Erzeugung von Vertiefungen (Howship lacuna) an der Knochenoberfläche.

Osteoblasts und Osteoclasts sind fortwährend aktiv im menschlichen Körper. Das Material Faktor – X hat die Wirkung, dass die Aktivität der Osteoclasts vermindert wird, so dass knochenbildende Zellen bevorzugt werden.

Wir können Miller-III und Miller-IV Lockerungen der Zähne wirkungsvoll behandeln.
Nach der Behandlung können Sie in 10 Tagen Wiener Schnitzel essen.

Die Besserung hängt vom Patienten und der Schwierigkeit der Krankheit ab.

Zahnmedicin, Paradontologie, Implantat

Prof. Dr. Prezmecky László Zahnmedicin klinik

Kőszeg, Rákóczi út 120.

klinik phone: +36 94 312 331

klinik e-mail: info@prezimplant.hu

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